USA: Historischer 17-Milliarden-Dollar-Vergleich gegen Meta wegen suchterzeugenden Designs
In einem historischen Vergleich mit fast 50 US-Bundesstaaten zahlt Meta 17,1 Milliarden Dollar wegen vorsätzlich suchterzeugender Algorithmen. Für Minderjährige gilt künftig ein 2-Stunden-Tageslimit und eine nächtliche Bildschirmsperre.
In einem der folgenschwersten Verfahren der Technologiegeschichte hat Meta einem Vergleich über 17,1 Milliarden Dollar zugestimmt, um Klagen von fast 50 US-Bundesstaaten beizulegen.
Interne Dokumente belegten, dass Meta-Führungskräfte wussten, dass Instagram Depressionen und Angstzustände bei Jugendlichen verstärkte, dennoch aber Endlos-Scrollen und Dopamin-Schleifen forcierten.
Der Vergleich verpflichtet Meta zu weitreichenden Maßnahmen:
1. Striktes Tageslimit von maximal 2 Stunden für Minderjährige.
2. Automatische Abschaltung und schwarzer Bildschirm während der Nachtstunden.
3. Vollständiger Stopp von Push-Benachrichtigungen während der Schulzeit.
4. Verpflichtende Option zum Abschalten algorithmischer Feeds zugunsten chronologischer Ansichten.
Die Generalstaatsanwälte erklärten: 'Das Zeitalter, in dem Tech-Konzerne das Wohlbefinden unserer Kinder für Profite opfern, geht zu Ende.'
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